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Der Humbug mit der Hirnhälften-Atmung

Herausgegeben von IPN in Gehirnforschung · 11/10/2010 16:21:20

Unsere Messungen zeigten: Es geht immer wieder das Gerücht, dass es die Tätigkeit der beiden Hirnhälften harmonisiere, wenn man sich abwechselnd das linke und das rechte Nasenloch beim atmen zudrückt, während man jeweils zwei, drei Atemzüge tut.
Wer auch immer diesen Unsinn in die Welt gesetzt hat, es bleibt ein Humbug – egal, wie oft es auch verbreitet wird. Wenn eine Änderung der Hirnaktivität auftritt, dann nur aufgrund der Vortstellung, also aufgrund einer Visualisation und Einbildung.
Allerdings hat sich diese Atemtechnik-Prozedur im Yoga bewährt, aber nur um den Atem zu beruhigen und sich diesen besser bewusst zu machen.
Quelle: IPN-Forschung, Messungen der Hirnpotentiale bei Yogaatmung




Auch beim nicht Denken benötigt das Gehirn viel Energie, oder das anstrengende Nichtstun

Herausgegeben von DIV in Gehirnforschung · 22/9/2010 18:56:46
Wer versucht, an nichts zu denken, benötig ebenso viel Energie wie bei konzentrierter Kopfarbeit. Zu diesem Ergebnis kommt ein Mathematiker-Team um Dr. Daniela Calvetti von der Case Western Reserve University in Cleveland (USA). Die Forscher entwickelten eine Computersimulation, mit der sie den Energieverbrauch erregender und hemmender Nervenzellen im Gehirn untersuchen konnten. Die Ergebnisse eröffnen ihnen zufolge Perspektiven für die Diagnose von Hirnerkrankungen: Den normalen Energieverbrauch des Gehirns besser zu verstehen, kann wichtige Informationen für die Früherkennung von Erkrankungen liefern, bei denen dieser Energieverbrauch verändert ist. ...

Nicken verschafft Selbstsicherheit

Herausgegeben von in Suggestion · 20/9/2010 19:05:15
Nicken verschafft Selbstsicherheit Nicken hilft Menschen dabei, ihrer Sache besonders sicher zu sein. Kopfschütteln hingegen verstärkt die Bereitschaft zur Selbstkritik, berichten amerikanische Forscher im Journal of Personality and Social Psychology. ...

Wie Wörter unser Aufmerksamkeit lenken

Herausgegeben von div in Suggestion · 20/9/2010 19:02:54
Wörter wie "Pfütze" oder "Vogel" sind für das Gehirn mehr als nur Bezeichnungen für bestimmte Objekte. Sie helfen ihm zusätzlich bei der Navigation im Raum, haben britische und amerikanische Psychologen gezeigt. Wer zum Beispiel das Wort "Vogel" hört, richtet den Fokus seiner Aufmerksamkeit automatisch nach oben. Gleichzeitig taucht vor seinem geistigen Auge das Bild eines Vogels auf. Dieser Effekt beeinflusst, wie schnell Menschen bestimmte Gegenstände an bestimmten Positionen wahrnehmen können, schreiben Zachary Estes von der Universität von Warwick in Coventry. ...

Idyllische Landschaftsbilder bringen die Hirnaktivität in Gleichklang, entspannender Anblick

Herausgegeben von DIV in Visualisation · 16/9/2010 12:43:10
Die beruhigende Wirkung von Naturszenen spiegelt sich im Gehirn wieder: Szenen vom Meeresstrand bewirken eine verstärkte Synchronisierung bestimmter Hirnbereiche und erzeugen einen angenehmen Entspannungszustand – Bilder von vielbefahrenen Straßen zerstören diesen Effekt hingegen wieder. Diesen Zusammenhang konnte ein internationales Forscherteam mithilfe von Hirnscans zeigen. Mit dieser Methode ließe sich möglicherweise generell erfassen, wie entspannend Menschen ihre Umgebung wahrnehmen, sagen die Wissenschaftler. Daraus könnten sich wichtige Informationen für die Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden ergeben. ...
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