Der Gedankenstopp - De - Hypnose

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Der Gedankenstopp

Gedankenstopp


Gedankenstopp
De-Hypnose

Das Selbsthilfeprogramm hier auf unseren Seiten.
Probieren Sie die einzelnen Gedankenstopptechniken aus!


ENTHYPNOTISIEREN

Wir enthypnotisieren in unserem Trainingszentrum vor allem Personen, die sich in falscher Selbstsuggestion verfangen haben und solche die sich mit destruktiven Gedanken beladen haben. Ebenso setzen wir De-Hypnose bei Personen ein, um sie von falschen, krank machenden Vorstellungen und Vorurteilen zu befreien.
Doch vorab bzw. gleichzeitig raten wir allen sich mit den Gedankenstopptechniken auseinander zu setzen.

Destruktiven Gedanken sind z.B.:

"Das steht mir nicht zu" -
"Das verdiene ich nicht" -
"Das macht mich krank" -
"Ich bin ständig krank" -
"Ich kann nicht" etc.

Das Ziel eines Menschen sollte sein "wach zu werden".


Das wichtigste Gesetz des Denkens besagt:
Gedanken verselbständigen sich.

Wie geht man mit negativen Gedanken um?
Warum haben diese oft so eine starke Kraft, dass sie selbst die erhebendsten und positivsten Gedanken unterjochen können?
Wer entscheidet über Ihre Sicht der Dinge?

Gedanken und Gefühle
Das ruhelose Denken der meisten Menschen geschieht unfreiwillig und zwanghaft. Sie werden täglich von einem Gedankenstrom in ihrem Kopf gequält, der niemals aufhört.

Die meisten negativen Emotionen werden von diesen ruhelosen und unfreiwilligen Gedanken verursacht. Gefühle sind die Reaktionen des Körpers auf diese zwanghaften Gedankengänge.

Unsere Untersuchungen zeigten, dass die meisten seelischen Probleme verschwinden, wenn die Gedanken aufhören, ihre alten negativen Geschichten zu erzählen. Angst und Stress verschwindet, wenn das Ich aufhört, zukünftige (zumeist fiktive)
negative Situationen zu erschaffen, auf die dann der Körper so reagiert, als
wären sie eine gegenwärtige Wirklichkeit.

Ohne die negativen Gedanken, die uns bremsen, können wir mehr Zutrauen zu uns selbst entwickeln. Das gilt selbst für Situationen, in denen das bisher nicht gelang.


Positive Gedanken helfen leider nicht! Warum, lesen Sie hier ...



Im Durchschnitt denkt ein Mensch zwischen 30 000 bis 60 000 Gedanken täglich.

Davon sind:

3% positive - aufbauende Gedanken,
25% negative - destruktive Gedanken - die der Person selbst oder anderen schaden,
72% flüchtige - unbedeutende Gedanken - die ohne jede Wirkung sind.

Das Verhältnis 3% zu 25% zeigt schon, wie unausgewogen das Verhältnis zwischen negativen zu positiven Gedanken ist.

In Krisenfällen und bei Krankheiten kann sich dieses Verhältnis noch eklatant verschieben. Dann finden wir nicht selten
3% positive Gedanken und
75% negative Gedanken.


Dieses Verhältnis zeigt, dass ein so starkes Übergewicht an negativen Gedanken einem Gesundungsprozess oft im Wege steht.

"Wir können nur dann aus unserem Gefängnis ausbrechen,
wenn wir wissen, dass es existiert"


 
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